ViFa Benelux-Blog online!

Das ViFa Benelux-Blog ist ein neues Informationsangebot des Sondersammelgebietes Benelux für die Disziplinen Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung. Die Redaktion wertet laufend eine Vielzahl von Webseiten, Newsletters, Mailinglisten usw. aus, um die Blog-Leser über wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen, Angebote zur Informationsversorgung, neue Entwicklungen im Bereich der fachlichen Infrastruktur und sonstige fachlich relevante Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten.

Das Weblog ist Ende November 2011 als eines der ersten Module der im Aufbau befindlichen Virtuellen Fachbibliothek (ViFa) Benelux online gegangen. Es löst den seit dem Jahr 2006 betriebenen SSG Benelux-Service NedGuide-Aktuelles ab. Die in NedGuide-Aktuelles publizierten Fachnachrichten wurden in das Archiv des ViFa Benelux-Blogs übertragen, soweit sie noch Aktualitätswert hatten.

Das Projektteam der ViFa Benelux bedankt sich herzlich bei Michael Hohlfeld (vascoda) für die freundliche Unterstützung beim Aufbau des Blogs!

Kontakt:
Ilona Riek
Projekt ViFa Benelux
Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Krummer Timpen 3
48143 Münster

Tel.: 0251-83 240 71
E-Mail

Integration externer Datenquellen in die Bibliothekswebsite – die TYPO3-Extension libconnect

2010 hat sich die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg dazu entschieden, beim Relaunch der Website “Bibliothekssystem Universität Hamburg” das Content-Management-System als technische Basis zu wechseln. Die Wahl fiel auf das freie und weit verbreitete CMS TYPO3. Die SUB Hamburg hat im Zuge des Relaunches als ein zentrales Ziel die bessere Einbindung externer Datenquellen in die Außendarstellung des Bibliothekssystems vorgegeben. Dafür wurden drei Lösungsansätze verfolgt:

Die Simulation einer Integration: Hier wird eine Integration vorgetäuscht, indem das Layout in einem Drittsystem nachgebaut und nahtlos an das CMS der SUB-Hamburg angepasst wurde. Als Beispiel mag hier der Dokumentenserver der Dissertationen der Universität Hamburg dienen:
http://ediss.sub.uni-hamburg.de/

Die Integration eines Dienstes per iFrame: Wo kleine Informationssysteme über keine geeignete Schnittstelle zur Abfrage der Daten verfügten, wurden diese per iFrame in die Website integriert. Ein Beispiel hierfür ist der HANS-Katalog – der Nachlass und Autographenkatalog der SUB Hamburg: http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/hans.html

Die unmittelbare Integration durch eine TYPO3-Extension: Das primäre Ziel der Integrationsbemühungen ist die unmittelbare Integration externer Inhalte über eine Schnittstelle in die Website. Dazu ist die Entwicklung einer TYPO3-Extension notwendig, die die Inhalte abruft und dann direkt in der Website zur Anzeige bringt.

Als Beispiel für die dritte Lösungsmöglichkeit dient die TYPO3-Extension libconnect, die die Ergebnisse aus den Informationssystemen EZB und DBIS der Universitätsbibliothek Regensburg direkt in das TYPO3-System einbindet. So lassen sich die Inhalte der beiden Informationssysteme medienbruchfrei im Layout der jeweiligen Website darstellen:

http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/elektronische-zeitschriften.html

Diese Erweiterung, die die SUB Hamburg in Kooperation mit der Agentur für neue Medien AVONIS und in enger Abstimmung mit der Universitätsbibliothek Regensburg entwickelt hat, ist zum Projektende als offizielle Extension veröffentlicht worden und steht nun unter dem Namen libconnect im offiziellen Extension Repository von TYPO3 kostenfrei zur Verfügung:
http://typo3.org/extensions/repository/?tx_terfe_pi1[view]=search&no_cache=1&tx_terfe_pi1[sword]=libconnect

Die Installation der Extension erfolgt wie bei jeder anderen TYPO3-Extension. Für die Einrichtung der Extension ist ein kurzes Handbuch im Extension Repository zur Verfügung gestellt. Für die Einrichtung ist ein wenig TYPO3-Knowhow im Umgang mit Extensions notwendig.

Für Fragen zu der Extension steht Herr Dr. Finck von der SUB Hamburg zu Verfügung (finck@sub.uni-hamburg.de), bei  Rückfragen für die Anbindung an Regensburg hilft Ihnen Herr Schupfner (gerald.schupfner@bibliothek.uni-regensburg.de). Bei  Fragen zur Einrichtung, Anpassung oder Weiterentwicklung der Extension bietet die Agentur Avonis als Partner kostenpflichtigen Support an (hamburg@avonis.com).

Erste Produkte der ViFa Benelux im Web verfügbar

Geraume Zeit vor dem Onlinegang der ViFa Benelux kann das Sondersammelgebiet Benelux mit der EZB- und der DBIS-Fachsicht Benelux jetzt bereits zwei ViFa-Module präsentieren, die unabhängig von der ViFa im Internet zu nutzen sind. In der EZB-Fachsicht Benelux sind aktuell 219 elektronische Zeitschriften für die Disziplinen Niederlandistik, Niederlande-Studien und Beneluxforschung zu finden. In der DBIS-Fachsicht sind momentan 123 frei im Web verfügbare bzw. lizenzpflichtige Datenbanken enthalten. Beide Angebote werden stetig aktualisiert und erweitert.

Im Interesse der Nutzer/innen wurde dem stark interdisziplinären Ansatz des Faches Niederlande-Studien beim Aufbau beider Angebote Rechnung getragen, indem auch Fachgebiete wie Kunstgeschichte, Medien, Kommunikation, Publizistik, Theater, Film und Wirtschaftswissenschaften berücksichtigt wurden, die nicht zum Sammelprofil des SSG Benelux gehören.

Das Projekt ViFa Benelux läuft noch bis Ende August 2012. Die Freischaltung der ViFa soll jedoch schon zu einem früheren Zeitpunkt mit einer Beta-Version erfolgen. Dann werden die EZB- und die DBIS-Fachsicht selbstverständlich auch im Layout der ViFa zur Verfügung stehen.

Zur EZB-Fachsicht Benelux
Zur DBIS-Fachsicht Benelux

Kontakt:
Ilona Riek
Projekt ViFa Benelux
Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Krummer Timpen 3
48143 Münster

Tel.: 0251-83 240 71
E-Mail

Academic LinkShare Verbundtagung an der BSB in München

In der vergangenen Woche haben sich die Verbundpartner von Academic LinkShare zu Ihrer Frühjahrstagung an der Bayerischen Staatsbibliothek in München getroffen. Nachdem auf dem letzten Treffen der Paternoster der ZBW viele begeisterte, fand die Tagung diesmal nur nur zwei Türen neben der Schatzkammer der BSB statt.

Im Verbund ALS haben sich Bibliotheken zusammengeschlossen, um die Mühen der Erschließung von Webseiten für Virtuelle Fachbibliotheken und ViFas kooperativ zu schultern.  Aus dem so geschaffenen Datenpool werden derzeit über 90.000 Datensätze in 17 Portalen präsentiert.

Technische Basis der Zusammenarbeit in ALS  ist das LinkShare-System, das, wie auch die Geschäftsstelle, an der SUB Hamburg beheimatet ist.  Finanziert wird der Verbund durch die Beiträge der Partner,  die im Gegenzug auf den halbjährlichen Tagungen  auch über die Ausrichtung des Verbundes und die Regeln der Erfassung gemeinschaftlich bestimmen.

Ein wichtiger Nebeneffekt der Treffen ist der regelmäßige inhaltliche und technische Austausch unter ViFa-Betreibern, der einen zunehmend größeren Raum einnimmt. Wichtige Themen waren diesmal unter anderem das Relaunch der VifaMusik, neue Browsingmöglichkeiten in Propylaeum, sowie eine bessere Einbindung von Normdaten und die Frage nach dem Umgang mit Apps .

Kontakt:

Jens Wonke-Stehle

Geschäftsstelle Academic LinkShare

Staats- und Universitaetsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Telefon (040) 4 28 38-22 24
E-Mail: jens.wonke-stehle@sub.uni-hamburg.de

eDoc.ViFaPol – Volltextrepositorium der ViFaPol

Vor einiger Zeit wurden hier bereits die Dokumentenserver der ViFas vorgestellt. eDoc.ViFaPol, der Server der ViFaPol, fehlte damals, denn er war zu diesem Zeitpunkt als ein eher unsichtbares Rädchen des Fachportals im Hintergrund tätig.

Nun wurde eDoc.ViFaPol komplett überarbeitet und hat eine neu designte Nutzeroberfläche mit eigenen Recherchefunktionalitäten bekommen. Der Dokumentenserver wird so zu einem eigenständigen Modul der ViFaPol. Gleich auf der Startseite können Sie im Volltext der bislang etwa 2600 auf eDoc.ViFaPol gespeicherten Dokumente recherchieren und Informationen über Neuaufnahmen informieren als RSS-Feed abonnieren.

Mehr Recherchemöglichkeiten und mehr Transparenz

Daneben steht auch eine erweiterte Suche zur Verfügung und es kann im Bestand nach den liefernden Einrichtungen, Schriftenreihen, Erscheinungsjahren, Themen (DDC-Klassifikation) und Sondersammelgebieten gestöbert werden. So werden weitere Zugriffsmöglichkeiten auf die Dokumente eröffnet und man kann sich ein besseres Bild über die Zusammensetzung des  Bestands machen.

Nach wie vor ist eDoc.ViFaPol in die Metasuche der ViFaPol eingebunden. Auf dem Server gespeicherte Dokumente werden in dem OPAC der SUB Hamburg katalogisiert und  können so als Teil des SSG-OPACs Politikwissenschaft und Friedensforschung recherchiert werden.

Weiterentwicklung der ViFaPol

Die nächsten Arbeiten werden nun eher unter der Haube des Servers vorgenommen: Verbesserung der Metadaten, Einbindung in Repositoriennetzwerke und mittelfristig die Zertifizierung durch DINI e.V. . Die Überarbeitung von eDoc.ViFaPol ist als Vorstudie eingebettet in die Weiterentwicklung der  ViFaPol insgesamt. Im Projekt Akte20.09 wird die ViFaPol derzeit um die Fachgebiete Verwaltungs- und Kommunalwissenschaften erweitert und technisch erneuert (Mehr dazu im Projektblog von Akte20.09).

Wir freuen uns über jedes Feedback.

Kontakt:

Jens Wonke-Stehle (Projektkoordinator Akte20.09)

jens.wonke-stehle@sub.uni-hamburg.de

Virtuell Vernetzt: Edumeres.net – Virtuelle Arbeits- und Forschungsumgebung für die Bildungsmedienforschung freigeschaltet

Das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung präsentierte am 9. Februar 2011 die Virtuelle Arbeits- und Forschungsumgebung des Informations- und Kommunikationsportal Edumeres.net in einer feierlichen Abendveranstaltung.

Die Vorstellung des Portals und der offizielle Online-Gang der Virtuellen Arbeits- und Forschungsumgebung fanden im Rahmen des 2-tägigen Workshops „Virtuelle Forschungsinfrastrukturen für die Geschichtswissenschaft“ statt, zu dem Kolleginnen und Kollegen verschiedener geisteswissenschaftlicher Fachportale geladen waren.

Gemeinsam mit Experten der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Trier, der Bayerischen Staatsbibliothek München, des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz, der Stiftung deutsche geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sowie Vertretern des Projekts „Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities“ diskutierte das Team von Edumeres.net über die inhaltlichen und technischen Herausforderungen, die wissenschaftliches Arbeiten im virtuellen Raum mit sich bringt. Dabei wurde vor allem nach konkreten Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Erfahrungsaustauschs beim Aufbau von virtuellen Infrastrukturen in der Geisteswissenschaft gesucht. Eine Verstetigung der Zusammenarbeit wurde verabredet.

Zum Auftakt der feierlichen Präsentation am Abend des 9. Februar hob die Direktorin des Georg-Eckert-Instituts, Prof. Dr. Simone Lässig, besonders hervor, dass das Institut „mit Edumeres und insbesondere mit der Virtuellen Forschungsumgebung [..] auf veränderte Informationsbedürfnisse und wissenschaftliche Arbeitsweisen auch in Geistes- und Sozialwissenschaften reagieren, aber den Wandel auch aktiv mitbefördern“ wolle.

Dr. Rüdiger Hohls, Leiter des Bereichs „Historische Fachinformatik” am Institut für Geschichtswissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin, betonte in seinem einführenden Vortrag: „Virtuelle Forschungsumgebungen wie Edumeres.net machen aus der latenten Informatisierung unserer Arbeits- und Forschungswelt einen proaktiven Prozess, der nicht nur technische, organisatorische oder institutionelle, sondern eben auch ideologische, politische und wissenschaftskulturelle Aspekte mit einschließt.“

Vortrag Edumeres.net Andreas Fuchs

Vortrag Edumeres.net von Andreas L. Fuchs

Anschließend stellte Andreas L. Fuchs, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Georg-Eckert-Institut, das Portal und insbesondere die Virtuelle Arbeits- und Forschungsumgebung vor. Am Beispiel konkreter Projekte wurde deutlich, wie weltweit vernetzte Zusammenarbeit durch die Arbeits- und Forschungsplattform erleichtert wird. A. Fuchs machte deutlich, dass „die Entwicklung nur in enger Abstimmung mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erfolgen kann. Die Werkzeuge müssen genau zu den Anforderungen und Arbeitsweisen der Anwender passen, damit sie von Nutzen sind“. Der große Vorteil von Edumeres.net sei die Integration verschiedener Dienste unter einer Oberfläche.

Der Aufbau und die Erprobung der virtuellen Forschungsumgebung wird durch die Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und erfolgt in Zusammenarbeit mit der Connecta AG (Typo3-Entwicklung) und Christoph Schüßler (Design). Nach dem Ende der Aufbauphase wird der Dienst vom Georg-Eckert-Institut als Daueraufgabe nachhaltig bereitgestellt.

Das Georg-Eckert-Institut ist ein anerkanntes, international vernetztes Referenzzentrum für Schulbuchforschung und seit dem 1. Januar 2011 eines von 87 Vollmitgliedern der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL).

Team Edumeres.net

Team Edumeres.net: Sylvia Brink, Roderich Henrÿ, Kathleen Reiß, Dennis Schilling, Robert Strötgen, Andreas L. Fuchs (v.l.n.r.)

Wiki zur Evaluation von Informationssystemen (Evalinfo) – Marketingkonzept zeigt die schlummernden Potenziale

Ein Beitrag von Dipl.-Bibl. Christian Woll, Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn

Wiki zur Evaluation von Informationssystemen (Evalinfo)Mit Hilfe von Evaluationen lassen sich Erkenntnisse gewinnen, die zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung eines Internetangebots sehr wertvoll sein können. Gerade im Kontext von Virtuellen Fachbibliotheken und Fachportalen, die in hohem Maße von Projektfördermitteln abhängig sind, spielen Evaluationen eine wichtige Rolle. Um Projektverantwortliche sowie Portal- und Datenbankanbieter bei ihren Evaluationsvorhaben zu unterstützen, hat das Informationszentrum (IZ) Bildung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) das Wiki zur Evaluation von Informationssystemen (Evalinfo) entwickelt. Es ist seit März 2008 unter http://evalinfo.dipf.de online zugänglich.

In dem Wiki werden einerseits Informationen zur Evaluationsplanung, zur Datenerhebung und -analyse und zu methodischen Ansätzen und andererseits konkrete Materialien (z. B. Fragebögen, Checklisten) angeboten. Im Gegenzug soll das Informationsangebot laufend durch die Fach-Community erweitert werden (z. B. durch zusätzliche Beiträge und Materialien). Bislang sind die Nutzung und vor allem die Mitwirkung am Wiki sehr gering. Dies wurde zum Anlass für ein Projekt im Rahmen des berufsbegleitenden Masterstudiums „Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Master in Library and Information Science – MALIS)“ der Fachhochschule Köln genommen. Es sollte in Abstimmung mit dem DIPF ein Marketingkonzept für Evalinfo erarbeitet werden. Die Informationsbasis hierfür bildete eine Situationsanalyse. Einen wesentlichen Bestandteil der Situationsanalyse stellte eine Bedarfsanalyse dar, die zum Ziel hatte, die Erwartungen und Anforderungen der Zielgruppe an das Wiki zu eruieren. Zu diesem Zweck wurden telefonische Kurzinterviews mit insgesamt acht Personen aus der Hauptzielgruppe der Betreiber von Virtuellen Fachbibliotheken und Fachportalen durchgeführt. Um die Vollständigkeit und Vergleichbarkeit der Interviews sicherzustellen, wurde als Erhebungsinstrument ein Interviewleitfaden eingesetzt.

Ein zentrales Ergebnis der Kurzinterviews ist, dass ein hoher Bedarf an beispielhaften Darstellungen bereits durchgeführter Evaluationsvorhaben besteht. Dieser Bereich (Kategorie „Projekte“, http://evalinfo.dipf.de/evalinfo/index.php/Kategorie:Projekte) ist im Wiki bislang stark unterrepräsentiert. Um die Sammlung von Evaluationsstudien in nennenswertem Umfang erweitern zu können, bedarf es der Unterstützung durch die Community. Alle, die entsprechende Studien durchgeführt oder daran beteiligt waren, sind herzlich eingeladen, diese im Wiki bereit zu stellen. Im Bereich „Projekte“ steht eine Vorlage für kurze Projekt-Artikel zur Verfügung, anhand derer die Evaluationsvorhaben von den Wiki-Nutzerinnen und Nutzern selbst beschrieben werden können. Evaluationsergebnisse in Form von Dateien oder Hinweise auf bereits online zugängliche Evaluationen können gerne auch per E-Mail an Herrn Schindler vom DIPF übermittelt werden (schindler@dipf.de).

Ebenso wurde von den Interviewten Interesse am Ausbau der „Materialsammlung“ (http://evalinfo.dipf.de/evalinfo/index.php/Materialsammlung) geäußert. Diese liefert konkrete Materialien (Fragebögen, Leitfäden etc.), die an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können. Wiki-Nutzerinnen und -Nutzer können entsprechende Materialien selber als Datei hochladen. Voraussetzung hierfür ist eine vorherige Anmeldung bzw. Registrierung (http://evalinfo.dipf.de/evalinfo/index.php/Spezial:Anmelden).

Der Projektbericht ist in einer modifizierten Version hier abrufbar:
http://evalinfo.dipf.de/evalinfo/upload/Projektbericht_Evalinfo_Woll.pdf.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

%d Bloggern gefällt das: