EconBiz-Einführung mit Prezi

Prezi ist eine kostenlose Web-Software für das Erstellen von Präsentationen und Mindmaps.

Für EconBiz haben wir eine Prezi zur Einführung in die Angebote und Nutzungsmöglichkeiten erstellt:

econbiz-prezi

Ziel war es, den Nutzerinnen und Nutzern EconBiz auf spannende Weise näher zu bringen und eine Präsentation ins Netz zu stellen, die auch von Multiplikatorinnen / Multiplikatoren weitergetragen werden kann.

prezi_pfade
Und das geht so: Das Anmelden bei Prezi ist einfach und schnell, man braucht nur eine Mailadresse und ein Passwort. Nach einer Registrierung bei Prezi öffnet sich ein praktisch endloses weißes Zeichenblatt. Hierauf können Sie nun Bilder, Text, Zeichnungen, Filme … setzen. Durch Gruppieren, Formatieren und Vergrößern / Verkleinern der einzelnen Elemente richten Sie die Präsentation nach eigenen Wünschen her. Danach verbinden Sie diese durch Pfade, damit die Nutzerin / der Nutzer Ihren Gedanken folgen kann.

Zum Ansehen klicken Sie einfach auf den Vorwärts-Pfeil oder wählen Sie den Vollbild-Modus. Wenn Sie direkt in die Präsentation klicken, wird dieser Teil herangezoomt. Sie können die Präsentation auch auszoomen und sich einen Überblick verschaffen.

Im Bereich Learn Prezi gibt es verschiedene Tipps zum Erstellen von Prezi-Präsentationen. Die kleinen Erklärungen in Prezi selbst sind ebenfalls gut gemacht, so dass man ohne Vorkenntnisse schnell eine eigene Prezi erstellen kann.

Sie können auch vorhandene Prezis (z.B. die EconBiz-Prezi) kopieren, speichern und an eigene Bedürfnisse anpassen.

Was noch wichtig ist: Die kostenlose Version behält sich das Recht vor, alle Präsentationen online zu stellen und öffentlich zugänglich zu machen. Alles, was unter Verschluss bleiben soll, wäre hier also nicht richtig aufgehoben.

Viel Spaß beim Erstellen Ihrer Prezi!

ZB MED erhält IFLA Marketing Award 2011 – Piloten-Kampagne auf Platz 1

Im Zentrum der Webseite der ZB MED stehen die beiden Suchportale MEDPILOT und GREENPILOT

Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) wird mit dem diesjährigen IFLA International Marketing Award ausgezeichnet. Das gibt aktuell die Abteilung für Management und Marketing des IFLA, dem internationalen Verband der bibliothekarischen Vereine und Institutionen, bekannt.

Die ZB MED erhält den Preis für ihre Marketing-Kampagne: „Pilots take off – and land (as you like it)“. Im Fokus stehen dabei die Virtuellen Fachbibliotheken MEDPILOTWeitere Informationen zum Fachportal  und GREENPILOTWeitere Informationen zum Fachportal, zwei Online-Produkte, welche auch online vermarktet werden sollten, um optimalen Einfluss und Erfolg zu haben. Jedoch werden darüber hinaus zielgruppenspezifisch auch herkömmliche Maßnahmen durchgeführt, um nicht nur die „Digital residents“, sondern auch „Digital visitors“ zu erreichen.

Aktivitäten rund um die Piloten

Die IFLA vergibt den Preis zum 9. Mal. In diesem Jahr wird zum ersten Mal eine Bibliothek in Deutschland ausgezeichnet. Die Preisübergabe findet im August 2011 im Rahmen des diesjährigen IFLA World Library and Information Congress in San Juan, Puerto Rico statt.

Die ZB MED im Social Web:

Veröffentlicht in Fachportale, Marketing. Schlagwörter: , , , . 1 Comment »

ZBW MediaTalk – Blog zu Innovationen für Unternehmen der Medienwelt und Informationszentren

ZBW MediaTalk – das Blog der ZBW seit dieser Woche online. ZBW MediaTalk beschäftigt sich mit aktuellen Trends der Informationsbranche. Das Spektrum reicht von bislang unerforschten Content-Formen oder neuen Distributionsmodellen bei Verlagen bis hin zu Semantic-Web-Anwendungen in der Wissenschaft oder Chancen von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets in Bibliotheken.

André Vatter, Community Manager in der ZBW, liefert in dem Blog viele interessante Beispiele, wie Bibliotheken und Informationsdienstleister  innovativ und zeitgemäß  ihre Angebote ins Netz bringen und bietet dabei auch viele Anregungen für Fachportale.

Weitere Informationen zu ZBW Media Talk finden Sie auch in der Pressemitteilung der ZBW vom 24. März 2011.

Veröffentlicht in Fachportale, Marketing. Schlagwörter: , . Leave a Comment »

Wie kann die Nutzung von ViFas und Fachportalen erhöht werden? (Teil 2)

Im ersten Teil dieser Reihe bin ich darauf eingegangen, dass die ViFas und Fachportale ihre NutzerInnen im Netz abholen sollen. Insbesondere Social-Media-Dienste wie Twitter und Facebook spielen dabei eine gewichtige Rolle. Derartige Angebote sollten heutzutage selbstverständlich zum Portfolio der Portale und der betreibenen Bibliotheken gehören oder besser umgekehrt, Bibliotheken und Portale müssen letztlich (mit ihren Diensten) Teil der sozialen Netzwerke werden. Die Möglichkeiten diese Dienste ziel- und bedarfsgerecht (also nutzerorientiert) einzusetzen ist sicher für viele noch eine Herausforderung, der man sich aber durch Ausprobieren und den Austausch untereinander erfolgreich stellen kann und sollte.

Präsenz auch außerhalb des WWW zeigen

Die NutzerInnen (insbesondere Studierende = die WissenschaftlerInnen von morgen) tummeln sich aber nicht nur in den bekannten sozialen Netzwerken, sondern benutzen für ihre jeweiligen Informationsbedürfnisse selbstverständlich auch noch die lokalen Angebote ihrer Bibliothek (wenn auch mit sich verändernden Anforderungen). ViFas und Fachportale müssen also mit alle ihren Angeboten auf den Bibliotheksseiten präsent sein, sie müssen als Ergänzung der lokalen Angebote wahrgenommen und als solche beworben werden und sie müssen – in letzter Konsequenz – mit ihren Inhalten Teil der lokalen Angebote werden. Sie müssen darüber hinaus aber auch in den Bibliotheken selbst, die sich ja als Lernorte einer steigenden Beliebtheit erfreuen, präsent sein und auch außerhalb der Webangebote wahrgenommen werden. Den Rest des Beitrags lesen »

Wie kann die Nutzung von ViFas und Fachportalen erhöht werden? (Teil 1)

In der letzten Woche habe ich über Twitter eine kleine Umfrage unter den Followern gestartet. Es ging dabei um die Frage, wie man die Nutzung von Virtuellen Fachbibliotheken und Fachportalen erhöhen kann, was zunächst mal gleichzusetzen ist mit der Frage, wie man den Bekanntheitsgrad der ViFas und Fachportale erhöhen kann.  Auch wenn sich die Zahl der Vorschläge und Ideen bei Twitter in Grenzen hielt, möchte ich diese hier im Blog aufgreifen und ergänzen und so auch die weitere Diskussion zu dieser Frage anregen.
Die Nutzung der ViFas und Fachportale ist sehr unterschiedlich, ebenso die Faktoren, die für eine gute Nutzung eine Rolle spielen. Das fängt an beim Bekanntheitsgrad in den Fachcommunities (also bei den Zielgruppen / NutzerInnen) an, geht über den Bekanntheitsgrad und das Standing in der Bibliothekswelt (bei den Multiplikatoren und oft auch in der eigenen Bibliothek) und führt letztlich auch zur (altbekannten) Problematik der Heterogenität der Angebote (technisch und inhaltlich gleichermaßen) bis hin zur Herausforderung der Verstetigung und des nachhaltigen Betriebs und der Weiterentwicklung der Angebote (und eben nicht die alleinige Aufrechrechterhaltung des Status Quo nach Ende der Projektförderung). Ein sehr komplexes Thema also, welchem ich versuchen will, mich in mehreren Beiträgen zu nähern.

„Die NutzerInnen dort abholen, wo Sie sich (im Netz) tummeln.“

@karldietz macht bei der kleinen Twitter-Umfrage den Vorschlag, dass die ViFas die NutzerInnen bei Twitter, Facebook und Co. abholen sollen. Die Themen Web 2.0 und Social Media sind ja tatsächlich schon länger in den Fokus gerückt, waren Inhalt diverser vascoda-Workshops und Beispiele aus den Portalen wurden und werden hier im vascoda-Blog vorgestellt. Immer mehr Bibliotheken und nach und nach auch ViFas und Fachportale sind insbesondere bei Twitter und Facebook zu finden oder betreiben ein Blog oder ein Wiki.  Aber hier ist noch ein langer Weg zu gehen. Die Verantwortlichen der Fachportale müssen teils noch davon überzeugt werden, dass Web 2.0 und Social Media unverzichtbar für die Aussendarstellung und als ergänzende Bestandteile ihrer Angebote sind, noch vorhandene Berührungsängste müssen weiter abgebaut werden. Schön ist aber, dass immer mehr sich trauen, die verschiedenen Dienste auszuprobieren. Manchmal werden dabei im Vorfeld (z.B. im Rahmen von Masterarbeiten) Markanalysen betrieben und die Wünsche der NutzerInnen sowie die Möglichkeiten der Fachportalbetreiber evaluiert. Meist größere Bibliotheken stellen sogar Hauptverantwortliche für den Bereich Social Media ein, die sich auch um entsprechende Angebote der Fachportale kümmern. Betrachtet man dann aber mal die verschiedenen Social-Media-Aktivitäten insbesondere der ViFas und Fachportale genauer, stellt man fest, dass auch hier die Nutzung sehr unterschiedlich aber in der Regel noch zu gering ist. Der Effekt der Weiterverbreitung von Informationen in sozialen Netzwerken ist sicher nicht zu unterschätzen, allein darauf zu vertrauen, dass sich die eigenen Angebote dadurch herumsprechen wäre aber fatal. Wenn einem bei Twitter oder Facebook hauptsächlich die KollegInnen aus den anderen Portalen und Bibliotheken folgen, dann hat man zwar einen schönen Pool an Multipliaktoren, die eigentliche Zielgruppe (nämlich die Fachcommunities, die NutzerInnen der Fachportale) erreicht man so nur mäßig, wenn nicht gar nur zufällig. Was also tun? Dazu ein paar Überlegungen, die zugegebenermaßen nicht umfassend und auch nicht  unbedingt innovativ aber aus meiner Sicht trotzdem notwendig sind.

Den Rest des Beitrags lesen »

Warum Fachportale twittern sollten

Mit dem Microblogging-Dienst Twitter können kurze Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen versendet werden. Twitter gewinnt trotz dieser „Einschränkung“  zunehmend als Informations- und Kommunikationskanal und damit auch als Marketinginstument an Bedeutung.
Und dies ganz einfach auch deshalb, weil Twitter-Feeds mittlerweile sehr prominent in den Ergbnisslisten der großen Suchdienste auftauchen, aktuelle Twitter-Beiträge teils sogar in Echtzeit in die Suchergebnisse eingebunden werden und eben nicht nur übers Web, sondern auch über die Moblilfunknetze mit den ensprechenden Endgeräten jederzeit und unproblematisch abrufbar sind. Zudem sind die meisten relevanten Web 2.0-Anwendungen mit Twitter verbunden. Neue Bookmarks, Blogartikel oder Fotos und Videos können sofort getwittert werden, und anders herum können Twitter-Feeds in die diversen eigenen Webauftritte (Homepage, Blog, Facebook-Seite etc.) bequem eingebunden werden.

Momentan twittern nur sehr wenige Fachportale (unten mehr dazu). Immer mehr Bibliotheken twittern (z.B. über ihre Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit) und diejenigen davon, die ein Fachportal betreiben informieren so Ihre Follower (sprich Zielgruppe/n) auch über Aktivitäten/Neuigkeiten ihres Fachportals. In vielen Fällen twittern auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliotheken und somit zum Teil auch Verantwortliche für die Fachportale und berichten in Ergänzung oder unabhängig vom offiziellen Kanal natürlich auch über ihre Arbeit.  Das LIS-Wiki gibt einen schönen Überblick über die twitternden Bibliotheken und Bibliothekarinnen und Bibliothekare.

Was getwittert wird, dass kann sehr unterschiedlich wie vielfältig sein. Bibliotheken twittern z.B. über diverse Neuigkeiten aus dem Bibliotheksalltag (Öffnungszeiten, Veranstaltungen, Baumaßnahmen, …), über Neuerwerbungen (Bücher, Lizenzen etc.) oder geben hier Antworten auf Nutzerfragen und bieten Recherche- und Lesetipps. Der Vorteil von Twitter im Gegensatz zu RSS-Feeds oder Newslettern per E-Mail ist, dass dieses Medium interaktiv ist, d.h. dass direkt und i.d.R. öffentlich auf Beitrage geantwortet und so offen kommuniziert wird/werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass Informationen durch so genannte Retweets schnell weiterverbreitet und über die eigenen Follower hinaus gelesen werden.

Welche Fachportale twittern schon? Aktiv twittern derzeit als solche erkennbar nur vier Fachportale. Das sind EconBiz – die Virtuelle Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften, das Slavistik-Portal, die Virtuelle Fachbibliothek Recht und das Fachportal Pädagogik.
EconBiz twittert Hinweise auf wirtschaftswissenschaftliche Veranstaltungen, welche im Veranstaltungskalender des Portals gesammelt werden und dort auch per RSS-Feed abrufbar sind. Neuigkeiten rund um EconBiz selbst werden zusammen mit anderen Informationen über den Twitter-Account der ZBW, der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften verbreitet.

Das Slavistik-Portal twittert neue Links aus dem Slavistik-Guide

Das Slavistik-Portal informiert per Twitter (alternativ zum ebenfalls vorhandenen RSS-Feed) über neue Links im Slavistik-Guide, dem Fachinformationsführer des Portals.
Die ViFa Recht twittert in Ergänzung zu ihren RSS-Feeds noch recht sporadisch über aktuelle Entwicklungen des Portals und über fachrelevante Veranstaltungen.
Das Fachportal Pädagogik informiert per Twitter (ebenso wie per RSS) über neue Publikationen auf dem peDOCCS-Dokumentenserver.
Die ZB MED, die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin twittert regelmässig auch über aktuelle Entwicklungen ihrer beiden Portale MEDPILOT und GREENPILOT, aber auch über weitere Belange der Einrichtung.
Das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) informiert in der Regel über Stellenausschreibungen in der Psychologie sowie über aktuelle Umfragen und Umfrageergebnisse, weniger über Neugigkeiten aus den Recherche- und Informationsdiensten.
cibera – die Virtuelle Fachbibliothek Ibero-Amerika/Spanien/Portugal – hat zwar einen eigenen Twitter-Account, der aber bisher nicht genutzt wird. Hier hat bisher Markus Trapp als langjähriger Projektmitarbeiter sehr erfolgreich über seinen privaten Twitter-Account auf Neuigkeiten aus dem Portal sowie auf neue Beitrage des von ihm verantworteten cibera-Blogs hingewiesen und tut dies jetzt auch „offiziell“ über den Twitter-Account der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

vascoda, als Einstiegsportal und Verein der Fachportale twittert ebenfalls. Hier besteht für alle beteiligten Portale die Möglichkeit, auf Neuigkeiten hinzuweisen bzw. hinweisen zu lassen, sei es durch eine Kurznachricht oder den Verweis auf einen ausführlicheren Beitrag im eigenen Angebot oder im gemeinsamen vascoda-Blog. Dieser Kanal ist aber in erster Linie dafür da, die Nachrichten aus den Fachportalen zu aggregieren und ergänzt als Multiplikator die eigenen Aktivitäten, ersetzt diese hinsichtlich der unterschiedlichen Zielgruppen aber nicht.

Ein eigener kostenloser Twitter-Account für ein Fachportal ist schnell eingerichtet, eine Anpassung ans Layout des Fachportales z.B. über eineinsprechendes Hintergrundbild ganz einfach. Der Inhalt kann ohne großen Aufwand generiert werden, insbesondere dann, wenn ohnehin schon ein RSS-Feed angeboten wird, dessen Nachrichten dann über einen Aggregations-Dienst (z.B. FriendFeed) automatisch getwittert werden. Das Ganze kann jederzeit durch andere Beiträge und Retweets ergänzt werden. Zu achten ist natürlich auf die Qualität der Beiträge; nicht die Quantität machts. Die Regelung von Zuständigkeiten ist in einigen Einrichtungen sicher ein Thema, aber i.d.R. unproblematisch zu klären. Es können auch mehrere Personen über einen Account twittern und ihre Beiträge über ein Kürzel kenntlich machen. Eine Policy (wer darf was) ist meist überflüssig und bei einem so schnelllebigen Medium auch eher hinderlich.

Twitter ist für Fachportale eine effektive Unterstützung/Ergänzung der Öffentlichkeitsarbeit. Twitter dient aber  zugleich auch der Vernetzung mit anderen Portalen, mit Bibliotheken und Bibliothekaren und mit den Nutzerinnen und Nutzern. Dieser Austausch/Wissenstransfer ist Grundvoraussetzung für den erfolgreichen und nachhaltigen Betrieb eines Fachportales.

vascoda-Stand bei der ASpB-Tagung

Auch auf der Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken in Karlsruhe wird vascoda mit einem Stand als Aussteller vertreten sein.

Wie schon beim Bibliothekartag in Erfurt besteht die Möglichkeit, sich nicht nur über Neues bei vascoda zu informieren. Vertreter und Vertreterinnen einzelner Fachportale werden ebenfalls in Karlsruhe anwesend sein und stehen am vascoda-Stand zu Gespräch und Information bereit.

Nutzen Sie die Gelegenheit des Austauschs mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern folgender Fachportale:

  • ireon – Mittwoch, 23.9.2009 13.15 h – 14.00 h
  • GREENPILOT – Donnerstag, 24.9.2009 9.00 h – 10.00 h
  • Savifa – Donnerstag, 24.9.2009 12.00 h – 14.00 h
  • Propylaeum – Donnerstag, 24.9.2009 12.00 h – 14.00 h
  • arthistoricum.net – Donnerstag, 24.9.2009 12.00 h – 14.00 h

Von diesen und den meisten anderen Fachportalen liegen Flyer und anderes Informationsmaterial am vascoda-Stand aus.

Über GREENPILOT referieren Nenske Grone und Tanja Meyer in einem Tagungsbeitrag mit dem Titel „Ein grüner Pilot erschließt den Informationsdschungel der Ernährungs-, Umwelt-, und Agrarwissenschaften: http://www.GREENPILOT.de“ am Mittwoch, 23.09.2009, von 16.30 h bis 17.00 h. Erste Informationen bietet das Abstract.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher am vascoda-Stand in Karlsruhe.

%d Bloggern gefällt das: