EconBiz-Einführung mit Prezi

Prezi ist eine kostenlose Web-Software für das Erstellen von Präsentationen und Mindmaps.

Für EconBiz haben wir eine Prezi zur Einführung in die Angebote und Nutzungsmöglichkeiten erstellt:

econbiz-prezi

Ziel war es, den Nutzerinnen und Nutzern EconBiz auf spannende Weise näher zu bringen und eine Präsentation ins Netz zu stellen, die auch von Multiplikatorinnen / Multiplikatoren weitergetragen werden kann.

prezi_pfade
Und das geht so: Das Anmelden bei Prezi ist einfach und schnell, man braucht nur eine Mailadresse und ein Passwort. Nach einer Registrierung bei Prezi öffnet sich ein praktisch endloses weißes Zeichenblatt. Hierauf können Sie nun Bilder, Text, Zeichnungen, Filme … setzen. Durch Gruppieren, Formatieren und Vergrößern / Verkleinern der einzelnen Elemente richten Sie die Präsentation nach eigenen Wünschen her. Danach verbinden Sie diese durch Pfade, damit die Nutzerin / der Nutzer Ihren Gedanken folgen kann.

Zum Ansehen klicken Sie einfach auf den Vorwärts-Pfeil oder wählen Sie den Vollbild-Modus. Wenn Sie direkt in die Präsentation klicken, wird dieser Teil herangezoomt. Sie können die Präsentation auch auszoomen und sich einen Überblick verschaffen.

Im Bereich Learn Prezi gibt es verschiedene Tipps zum Erstellen von Prezi-Präsentationen. Die kleinen Erklärungen in Prezi selbst sind ebenfalls gut gemacht, so dass man ohne Vorkenntnisse schnell eine eigene Prezi erstellen kann.

Sie können auch vorhandene Prezis (z.B. die EconBiz-Prezi) kopieren, speichern und an eigene Bedürfnisse anpassen.

Was noch wichtig ist: Die kostenlose Version behält sich das Recht vor, alle Präsentationen online zu stellen und öffentlich zugänglich zu machen. Alles, was unter Verschluss bleiben soll, wäre hier also nicht richtig aufgehoben.

Viel Spaß beim Erstellen Ihrer Prezi!

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arthistoricum.net – Rubrik Tutorials: Epochen-Reader ‚Renaissance‘ ist online

arthistoricum.net – die Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte bietet seit mittlerweile vier Jahren in einer eigenen Rubrik eine kleine Anzahl von Tutorials für die effiziente Nutzung des Internets als Arbeitsinstrument für Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker an. Die in kurzer Zeit absolvierbaren Lerneinheiten richten sich gleichermaßen an Studierende im ersten Semester wie an erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Neben den fünf Tutorials, die in grundsätzliche Arbeitstechniken wie z.B. ‚Bildersuche‚, ‚Büchersuche‚ und ‚Suche nach Retrodigitalisaten‚ einführen, steht seit dem 15. März 2010 der erste Teil eines elektronischen Readers zur Verfügung, der auf einer ursprünglich als Überblicksvorlesung konzipierten Einführung in Epoche der Renaissance von Prof. Steffi Roettgen (LMU München) basiert.
Der Renaissance-Reader bietet einen Leitfaden für das Studium der Gattungen Architektur, Skulptur und Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts an und zielt darauf, die Physiognomie der Epoche deutlich zu machen, die lokalen Schwerpunkte und die charakteristischen Aufgabenstellungen hervorzuheben, und diese in einen Zusammenhang mit den historischen und kulturellen Fakten zu stellen.

Der Reader ist mit Recherchetools, Bibliographien, Bilddatenbanken und wissenschaftlich etablierten Seiten im World Wide Web intensiv verlinkt und bietet den Benutzerinnen und Benutzern somit eine Vielzahl von Vertiefungsmöglichkeiten. Zu drei Blöcken gebündelt werden die noch in Vorbereitung befindlichen elf weiteren Lektionen noch dieses Jahr erscheinen. Zum Abschluss soll eine Multiple-choice-learning-Extension erstellt werden, die eine differenzierte Lernkontrolle ermöglichen wird.

>> Direkt zum Renaissance-Reader auf arthistoricum.net

Kontakt:
Rubrik ‚Tutorials’ auf arthistoricum.net: Dr. Volker Schümmer (ZI München)
Renaissance-Reader: Prof. Dr. Steffi Roettgen, Sybille Greisinger, M.A.

VirTheo und LOTSE kooperieren

Seit Januar 2010 ist bei LOTSE (Library Online Tour and Self-Paced Education) ein neues Fach vertreten: Auch für die Theologie steht nun ein Online-Angebot, das sich in erster Linie an Studierende wenden möchte, zum Erwerb von Informationskompetenz zur Verfügung.

Entsprechend der überarbeiteten allgemeinen LOTSE-Struktur finden sich die vielfältigen Informationen, Artikel, annotierten Linklisten usw. in fünf größeren Themenbereichen:

  • Literatur recherchieren und beschaffen
  • Arbeiten schreiben und veröffentlichen
  • Fakten suchen und nachschlagen
  • Auf dem Laufenden bleiben
  • Adressen und Kontakte finden.

Die Virtuelle Fachbibliothek Theologie und Religionswissenschaft (VirTheo), die von der Universitätsbibliothek Tübingen auf- und ausgebaut wird, hat – zunächst für eine Probephase – die inhaltliche Pflege und Betreuung des LOTSE Theologie übernommen.

Zugänglich ist der neue LOTSE entweder direkt (http://lotse.uni-muenster.de/theologie/index-de.php) oder über die Homepage von VirTheo.

Klicken Sie einfach hinein und probieren Sie das neue Angebot aus!

Für weitere Informationen, Hinweise und Anregungen wenden Sie sich bitte an:

LOTSE-Geschäftsstelle und Gesamtredaktion
(Universitäts- und Landesbibliothek Münster)
E-Mail: info.lotse@uni-muenster.de

VirTheo – Virtuelle Fachbibliothek Theologie und Religionswissenschaft (Universitätsbibliothek Tübingen)
E-Mail: virtheo@ub.uni-tuebingen.de

GetInfo inklusive Guided-Tour neu online

getinfo-guided-tour

GetInfo-Guided Tour - eine Onlineführung durch das Portal (Flash-Player 10 benötigt)

Nach einer erfolgreichen Testphase ist das Fachportal für Technik und Naturwissenschaften GetInfo seit dem 15. Juni 2009 nun offiziell mit neuem Design und mit verbesserten Funktionalitäten online. GetInfo ermöglicht eine Recherche in mehr als 135 Mio. Datensätzen aus den Wissenschaftsgebieten Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik, Physik und Technik. Volltexte stehen entweder im Direktzugriff als Pay-per-View Angebot zur Verfügung oder können komfortabel bei der TIB bestellt werden.

Die Recherchemöglichkeiten sowie der anschließende Zugriff auf den Volltext werden durch eine interaktive Guided-Tour (Flash-Animation) anschaulich erläutert.

Das Portal ist ein Angebot der Technischen Informationsbibliothek (TIB) und der Fachinformationszentren FIZ Technik, FIZ Karlsruhe und FIZ CHEMIE.

Wir bauen Lotse um – reden Sie mit!

Lotse_CiberaLotse, ein umfassendes, didaktisch-konzipiertes Tutorial zur Infokompetenz, ist mittlerweile etwa sieben Jahre alt – im Internet sind das wirklich Lichtjahre. Deshalb unterziehen wir Lotse einer gründlichen Überarbeitung und widmen uns den inhaltlichen, technischen und ästhetischen Baustellen. Bis Ende September 2010, der Lotse-II-Projektphase, möchten wir außerdem die Zusammenarbeit mit den Virtuellen Fachbibliotheken und vascoda ausbauen.

Zusammenarbeit mit den ViFas

Eine große Baustelle ist es, das Lotse-Fächerspektrum zu erweitern und neue Lotse-Partner zu gewinnen, um so für weitere Nutzergruppen attraktiv zu werden. Für die Virtuellen Fachbibliotheken möchten wir Lotse so weiterentwickeln, das es als einheitliches Instrument zur Vermittlung von Informationskompetenz eingesetzt werden kann. Den Rest des Beitrags lesen »

Videocasts und Online-Tutorials der TIB/UB Hannover bei YouTube

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Videocasts zur Benutzung der Bibliothek auf dem YouTube-Kanal der TIB/UB

Die TIB/UB Hannover hat mit TIBUBnet nun bei YouTube einen eigenen Channel, über den man sich verschiedene Videocasts zur Benutzung der Bibliothek anschauen kann. In kurzen Beiträgen wird jeweils dargestellt, wie im Katalog recherchiert wird, wie man Zeitschriftenartikel findet, Literatur über die Fernleihe bestellt  oder welche Möglichkeiten das Benutzerkonto an der TIB/UB bietet.

Die Videocasts ergänzen die bereits vorhandenen Online-Tutorials der TIB/UB. Lernmodule zu verschiedenen Fächern werden über das Lernmanagement-System der Leibniz Universität Hannover angeboten und enthalten jeweils spezifische und allgemeine Hinweise zur Informations- und Literaturrecherche. Unter anderem wird jeweils auch auf vascoda und die Virtuellen Fachbibliotheken verwiesen.

Online Tutorien zu PSYNDEX Direct

ZPID PSYNDEX Direct Tutorials

ZPID PSYNDEX Direct Tutorials

Zu PSYNDEX Direct, dem Retrieval-Zugang zu der kostenpflichtigen ZPID Datenbank PSYNDEX, gibt es derzeit 10 mit Flash animierte Tutorials, die jeweils zwischen 3 und 5 Minuten lang sind. Folgende ausgewählte Funktionen in PSYNDEX Direct werden hier sehr anschaulich demonstriert:

  • Erwerb der Zugangsberechtigung für PSYNDEX Direct mit Worldpay
  • Volltextzugriff auf Zeitschriftenartikel aus PSYNDEX Direct und das SFX Menü
  • Bestellung eines Artikels über SUBITO in PSYNDEX Direct
  • SFX Optionen bei der Suche nach Büchern in PSYNDEX Direct
  • Speichern von Verweisen in PSYNDEX Direct
  • Importieren von Verweisen aus PSYNDEX Direct in Endnote
  • Nutzung der COinS-Funktionalität von PSYNDEX Direct mit Firefox und Zotero
  • Suche mit der erweiterten Suchmaske von PSYNDEX Direct
  • Die Thesaurussuche von PSYNDEX Direct
  • Suchen verketten in PSYNDEX Direct

Viele der dargestellten Funktionen sind nicht rein PSYNDEX-spezifisch und bieten so wertvolle Informationen und Hilfestellungen zu Recherche- und Bestellmöglichkeiten, die ganz ähnlich auch in anderen Fachangeboten umgesetzt sind.

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