ViFa Benelux-Blog online!

Das ViFa Benelux-Blog ist ein neues Informationsangebot des Sondersammelgebietes Benelux für die Disziplinen Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung. Die Redaktion wertet laufend eine Vielzahl von Webseiten, Newsletters, Mailinglisten usw. aus, um die Blog-Leser über wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen, Angebote zur Informationsversorgung, neue Entwicklungen im Bereich der fachlichen Infrastruktur und sonstige fachlich relevante Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten.

Das Weblog ist Ende November 2011 als eines der ersten Module der im Aufbau befindlichen Virtuellen Fachbibliothek (ViFa) Benelux online gegangen. Es löst den seit dem Jahr 2006 betriebenen SSG Benelux-Service NedGuide-Aktuelles ab. Die in NedGuide-Aktuelles publizierten Fachnachrichten wurden in das Archiv des ViFa Benelux-Blogs übertragen, soweit sie noch Aktualitätswert hatten.

Das Projektteam der ViFa Benelux bedankt sich herzlich bei Michael Hohlfeld (vascoda) für die freundliche Unterstützung beim Aufbau des Blogs!

Kontakt:
Ilona Riek
Projekt ViFa Benelux
Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Krummer Timpen 3
48143 Münster

Tel.: 0251-83 240 71
E-Mail

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ZBW MediaTalk – Blog zu Innovationen für Unternehmen der Medienwelt und Informationszentren

ZBW MediaTalk – das Blog der ZBW seit dieser Woche online. ZBW MediaTalk beschäftigt sich mit aktuellen Trends der Informationsbranche. Das Spektrum reicht von bislang unerforschten Content-Formen oder neuen Distributionsmodellen bei Verlagen bis hin zu Semantic-Web-Anwendungen in der Wissenschaft oder Chancen von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets in Bibliotheken.

André Vatter, Community Manager in der ZBW, liefert in dem Blog viele interessante Beispiele, wie Bibliotheken und Informationsdienstleister  innovativ und zeitgemäß  ihre Angebote ins Netz bringen und bietet dabei auch viele Anregungen für Fachportale.

Weitere Informationen zu ZBW Media Talk finden Sie auch in der Pressemitteilung der ZBW vom 24. März 2011.

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Neue Web 2.0-Angebote der Virtuellen Fachbibliothek Musikwissenschaft: Twitter-Präsenz und eigenes Blog

Die Virtuelle Fachbibliothek Musikwissenschaft wird zukünftig Web-2.0-Anwendungen einsetzen. Infolge dessen wurde eine Präsenz im Microblogging-Dienst Twitter erstellt sowie ein eigenes Blog mit Hilfe der Plattform WordPress.com aufgebaut. Ab sofort werden über diese beiden Kanäle Neuigkeiten zur ViFaMusik publiziert.

Die Twitter-Präsenz wird dafür genutzt, um in Form von Kurzmeldungen verhältnismäßig häufig über das Fachportal und die enthaltenen Angebote zu twittern.  Der Account ist unter http://twitter.com/ViFaMusik zugänglich.

Das Blog dient der Veröffentlichung ausführlicherer Beiträge, die etwa alle ein bis zwei Wochen erscheinen sollen und kommentiert werden können. Aufzufinden ist das Angebot unter http://vifamusik.wordpress.com/ .

In erster Linie hat die Möglichkeit zum interaktiven Austausch zwischen ViFaMusik-Benutzern und den ViFaMusik-Projektpartnern zu der Entscheidung geführt, Web-2.0-Anwendungen einzusetzen. Wir freuen uns auf das Feedback in den Kommentaren des ViFaMusik-Blogs.

Die ViFaMusik-Redaktion

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„Web 2.0“-Module von Savifa, der Virtuellen Fachbibliothek Südasien

Anknüpfend an den vascoda-Workshop „Verfügbarkeitsnachweise, Authentifizierung und Autorisierung / Möglichkeiten des Web 2.0“ möchten wir die Gelegenheit nutzen, darüber zu berichten, welche Wege Savifa beim Aufbau einer Forscher- und Projektdatenbank Südasien und bei der Einrichtung eines Blogs gewählt hat. In beiden Fällen gibt es bei der Umsetzung Unterschiede zu der Vorgehensweise von cibera, sodass in diesem Beitrag weitere Alternativen vorgestellt werden, wie Web 2.0-Angebote im Rahmen virtueller Fachbibliotheken realisiert werden können.

Forscher- und Projektdatenbank Südasien

Ziele der Forscher- und Projektdatenbank sind zum einen die Förderung von Kommunikation und Vernetzung innerhalb der Südasienwissenschaft und zum anderen die Expertisen der einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutlicher herauszustellen. Dadurch kann ein steigender Nachfragebedarf nach Südasien-Experten, der insbesondere aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Journalismus oder Bildung kommt, besser bedient und die Sichtbarkeit südasienwissenschaftlicher Forschung erhöht werden.

Bisher existierten Nachweissysteme von Forscherdaten für die Südasienwissenschaft nur in sehr rudimentärer Form.

Bei der Umsetzung der Datenbank war zu berücksichtigen, dass sich die Südasienwissenschaften in eine Vielzahl von Teildisziplinen gliedern. Der starken internationalen Ausrichtung und Vernetzung wurde dadurch Rechnung getragen, dass die Datenbank durchgängig zweisprachig (deutsch/englisch) konzipiert wurde. Dadurch haben auch ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit, sich und ihre Projekte in die Datenbank einzutragen bzw. in der Datenbank zu recherchieren.

Neben Browsingeinstiegen zu Nachnamen, Ländern und Regionen, Themengebiet undForscher- und Projektdatenbank Suedasien Sprache bietet die Datenbank sowohl eine einfache als auch eine erweiterte Suche, inklusive Schlagwortsuche. Die Themengebiete orientieren sich an den Teildisziplinen der Südasienwissenschaften und die Länder und Regionen an der modernen politischen Einteilung Südasiens. Bei den Sprachen wird eine Auswahl von 40 Sprachen angeboten, die die am weitesten verbreiteten südasiatischen Sprachen umfasst. Im Einzelfall sind diese Kategorien jedoch auch erweiterbar. Die Beschränkung auf vorgegebene Auswahlmöglichkeiten erhöht die Standardisierung der Einträge.

Zudem besteht die Möglichkeit, Informationen zu abgeschlossenen und laufenden wissenschaftlichen Projekten zu hinterlegen. Diese werden dann dem entsprechenden Forscherdatensatz zugeordnet und sind in der Detailansicht sichtbar. Die vorhandenen Erfassungskategorien sind Titel des Projektes, eine Kurzbeschreibung, sachliche Schlagworterschließung sowie Projekthomepage oder Link zu weiterführenden Informationen. Die Projektangaben können allen Wissenschaftlern zugeordnet werden, die an diesem Projekt beteiligt und bereits in der Datenbank über einen Eintrag verfügen. Auch eine zusammenhängende Darstellung aller an einem bestimmten Projekt Beteiligten ist möglich.

Die Datenbank ist von der IT-Abteilung der UB Heidelberg programmiert worden und komplett in die Struktur und das Layout der Savifa-Homepage integriert.

Die Aufnahme in die Datenbank erfolgt über ein Webformular, bei dem neben Kontaktdaten auch die institutionelle Zugehörigkeit sowie Forschungsschwerpunkte, Themengebiete und Projekte eingetragen werden können. Aktuell sind rund 280 Personen in der Datenbank verzeichnet. Davon sind etwa 60 Prozent der Datensätze von Savifa-Mitarbeitern eingepflegt worden. Die restlichen 40 Prozent sind Selbsteinträge, die jedoch von Mitarbeitern des Fachportals nachbearbeitet und erst dann freigegeben wurden.

Bei der Nachbearbeitung werden fehlende Informationen ergänzt und die Einträge bezüglich der Zweisprachigkeit vervollständigt. Hinsichtlich einer Standardisierung der Einträge werden auch Einträge zur institutionellen Zugehörigkeit sowie die Schlagworte nachbearbeitet. In der Regel wird dabei auf das Vokabular der Gemeinsamen Körperschaftsdatei (GKD) sowie der Schlagwortnormdatei (SWD) zurückgegriffen. Bei Online-Publikationen wird zudem die entsprechende URL bzw. URN nachgeführt, sodass Benutzer direkt zum Volltext gelangen.

Eine eigenständige Überarbeitung oder Aktualisierung des eigenen Profils ist nicht möglich. Hierzu bedarf es einer Mitteilung an die Mitarbeiter von Savifa.

Savifa als Autor auf dem Blog von suedasien.info

Da das Informationsportal suedasien.info, mit dem Savifa seit Mitte 2007 kooperiert, bereits mit einem Weblog gestartet war, entschieden wir uns dagegen, ein eigenes Blog anzubieten. Seit März 2008 beteiligt sich Savifa als eigener Autor bei suedasien.info. Dies hat den Vorteil, dass Informationen gezielt auf einem bereits etablierten Blog platziert werden können. Zugleich bedeutet dies eine Arbeitserleichterung, da technische, administrative und redaktionelle Tätigkeiten wegfallen, die bei einem eigenen Blog unumgänglich sind.

Regelmäßig schreiben wir Beiträge zu interessanten Internetressourcen (Website der Woche), veröffentlichen Buchbesprechungen von Neuanschaffungen des SSG Südasien oder berichten über neue Angebote von Savifa.

Durch die Zusammenarbeit mehrerer Autoren, die regelmäßig bei suedasien.info bloggen, ist mittlerweile ein lebendiges Blog entstanden, das auch bei einem interessierten nicht-wissenschaftlichen Leserkreis auf großes Interesse stößt.

Bei Fragen zur Konzeption und den Arbeitsabläufen dieser Angebote von Savifa stehen wir Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung

merkel@sai.uni-heidelberg.de

geyer@sai.uni-heidelberg.de

Hinweis: Dieser Artikel wurde von Nicole Merkel und Robby Geyer verfasst.

Neues Angebot des SSG Psychologie: PsychoLog löst den Newsletter ab

PsychoLog - das Weblog des Sondersammelgebietes Psychologie

PsychoLog - das Weblog des Sondersammelgebietes Psychologie

Kein Scherz…

Ab heute löst PsychoLog, das Weblog des Sondersammelgebietes Psychologie, den Newsletter der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie ab. Der Newsletter ist bis März 2009 monatlich erschienen und hat seine Abonnenten auf ausgewählte psychologische Internetseiten und Onlineangebote hingewiesen. Außerdem erhielten sie aktuelle Informationen über die Angebote der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie. Mit dem Weblog haben wir nun ein zeitgemäßeres und flexibleres Werkzeug für diesen Zweck gefunden, an dem die Nutzer durch Kommentare auch aktiv teilnehmen können. Unser eigener Veranstaltungskalender wird durch Verweise auf die Zusammenstellungen des ZPID, der DGPs und des BDP ersetzt. Wir werden aber im Rahmen des Weblogs auch immer wieder auf besonders interessante Termine oder Angebote rund um das Fach Psychologie hinweisen.

Eva Kopp
Natascha Magyar
Timo Michels

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Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für Fachportale – ein Resümee

Am 17. und 18. Februar fand in der TIB Hannover der vascoda-Workshop zum Thema Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für Fachportale statt. Gut 30 Interessierte konnten an den beiden Tagen begrüßt werden – trotz einer parallelen Veranstaltung der DFG und DINI zum Thema Virtuelle Forschungsumgebungen in Berlin-Adlershof.

Den Auftakt zum Workshop bildete ein Gastvortrag von Dr. Carsten Kolbe-Weber von der Immanuel Diakonie-Group mit dem Titel „Mediengesellschaften und Gesundheitskommunikation: Kommunikation / Marketing“. Herr Dr. Kolbe-Weber ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Pressesprecher und stellte in seinem Vortrag anhand verschiedener Fallbeispiele unterschiedliche Strategien des Online-Marketings und Methoden einer Medienresonanzanalyse vor. Der Versuch, daraus Ideen und Empfehlungen für vascoda und die Fachportale abzuleiten, wurde von den Teilnehmenden dann aber durchaus kritisch diskutiert.

Ziele des ciberaBlogs

Ziele des ciberaBlogs

Die folgenden Beiträge griffen die Komplexität und Problematik der Öffentlichkeitsarbeit der Fachportale konkret auf. Zunächst stellte Dr. Tamara Pianos von der ZBW Kiel die Kapitel Marktforschung und Marketing aus dem Handbuch für Fachportale der Firma Heinold, Spiller & Partner vor. Auszüge des Handbuchs sind auch in das Fachportal-Wiki eingeflossen. Den großen folgenden Block bildeten Erfahrungsberichte mit verschiedenen Marketing-Strategien einzelner Fachportale. Das Spektrum reichte von der Darstellung von Gesamtkonzepten der vifanord durch Johanna Schentschischin (UB Greifswald) und der ViFa medien buehne film durch Stefan Rauhut (UB Leipzig) über Search Engine Marketing (Ivo Ulrich, SBB-PK, für das Slavistik-Portal), das ciberaBlog (Markus Trapp, SUB Hamburg, für cibera) bis zur Vorstellung der 2008 veranstalteten Roadshow der Vifa Recht durch Angela Pohl (ebenfalls SBB-PK).

marketing-ws_3Intensiv diskutiert und ausgetauscht wurde sich auch nach dem Ende des ersten Workshop-Tages beim gemeinsamen Abendessen. Die gewonnenen Eindrücke und Ideen, aber auch eigene Erfahrungen oder Fragen bildeten am zweiten Tag die Grundlage für den gut 90minütigen „kreativen Teil“ des Workshops in kleineren Gruppen. Diese widmeten sich der Frage, wie man Web 2.0-Technologien (hier insbesondere Blogs) für innovatives Marketing für Fachportale nutzen kann und zeigten noch mal die konkreten Methoden für das Suchmaschinen-Marketing auf, erarbeiteten aber auch die sich allen drittmittelgeförderten Fachportalen immer wieder stellende Frage, wie Nachhaltigkeit (nicht nur im Bereich des Marketings) gewährleistet werden kann. Die Ergebnisse wurden anschließend im Plenum vorgestellt und dort weiter diskutiert.

Den letzten Vortrag des Workshops mit dem Titel „Strategisches Marketing für das Fachportal EconBiz“ hielt Dr. Doreen Siegfried von der ZBW Kiel. Sie stellte das Marketing-Konzept der nächsten 5 Jahre von EconBiz, der Virtuellen Fachbibliothek für Wirtschaftswissenschaften vor, welche gemeinsam mit der USB Köln angeboten wird. Das Fachportal EconBiz wird schon längere Zeit nicht mehr aktiv durch die DFG gefördert, soll aber im kommenden Jahr umfassend überarbeitet werden.

Fragen und Diskussionen bildeten den Abschluss des Workshops, der von den Beteiligten als sehr anregend und bereichernd empfunden wurde. Einhellig lautete die Meinung, diese Workshops seien besonders wegen des Austauschs untereinander wichtig und sollten (auch mit anderen Schwerpunkten und Themen) fortgesetzt werden.

Der Workshop wurde gemeinsam von der ZBW und der vascoda-Geschäftsstelle organisiert. Die Präsentationen und weitere Materialien werden in Kürze auf der Workshop-Homepage zur Verfügung gestellt.

vascoda hat ein Blog

vascoda hat nun ein Weblog. Das wirft Fragen auf. Nicht nur bei uns. Und kaum ist das Blog eingerichtet, so wird es auch schon wahrgenommen und kommentiert. Und das ist gut so, auch wenn es so eigentlich nicht geplant war.

Nun gut, los gehts. Zur ‚Eröffnung‘ möchten wir zwei von vielen Fragen beantworten.

Warum betreibt vascoda ein Weblog?

Es gibt verschiedene Wege, wie sich vascoda nach innen und nach außen präsentiert. Ob gut und ausreichend, ist wohl der Ansatz vieler kritischer Betrachtungen. vascoda hat von Anfang an aus vielen Richtungen Kritik erfahren. Berechtigte und mitunter bizarre. Das ist aber auch kein Wunder, da vascoda ja letztlich aus vielen Beteiligten besteht. vascoda ist nicht nur das Portal (welches es mit Sicherheit nie allen recht macht), sondern auch ein Netzwerk von Bibliotheken und Fachinformationsanbietern mit ihren jeweiligen Angeboten, Projekten und Anforderungen, die alle ihre eigene Sicht auf den Sinn und Zweck von vascoda haben und diese selbstverständlich auch vielfältig darstellen.

Dieses Blog ist für uns nun ein weiterer Weg, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, über Entwicklungen im Kontext von vascoda und den beteiligten Fachportalen zu informieren, die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Anforderungen darzustellen und vielleicht der Weg, darüber mit der Fachcommunity und den interessierten NutzerInnen zu diskutieren.

Warum nutzen wir für das vascoda-Weblog einen Hoster ?

Nun, auf Mutmaßungen, wir würden uns nun bemühen, keine Steuergelder für ein eigenes System zu verschwenden, möchten wir nicht weiter eingehen. Der Grund ist einfach: weil es einfach und schnell geht.

Im Rahmen des DFG-Projektes vascoda 2010 ist vorgesehen, dass wir ein eigenes Blog betreiben und die zugrunde liegende Infrastruktur auch den Fachportalen zur Nachnutzung zur Verfügung stellen. Soll heißen, die Fachportale sollen sich bei Bedarf ihr eigenes Blog bei vascoda einrichten und/oder sich inhaltlich am vascoda-Blog beteiligen können. Gründe, warum eine an sich einfache Installation einer Blogsoftware Zeit und Ressourcen in Anspruch nehmen kann, gibt es viele. Da wir nicht warten wollen, bloggen wir vorerst hier.

Noch Fragen? Dann gerne.

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