Veranstaltungsreihen zu digitalen Angeboten für Wissenschaftler und Studierende

Die Staatsbibliothek zu Berlin bietet im Rahmen der Wissenswerkstatt Veranstaltungen an, bei der sich Wissenschaftler, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit über die Online-Angebote verschiedener Fächer informieren können. Die Schulungen bieten einen Überblick über die elektronischen Angebote der Stabi Berlin, zeigen auch die überregionalen Fachinformationsangebote, wie die entsprechenden ViFas, und vermitteln Recherchestratgien.

Die Bayerische Staatsbibliothek setzt im November ihre erfolgreichen eMedientage fort. In themenbezogenen Vorträgen und an Informationsständen werden elektronische Medienangebote (Datenbanken, Fachinformationsportale, elektronische Zeitschriften, E-Books, digitale Sammlungen) an der BSB vorgestellt.

Auch an anderen Standorten wird es sicherlich ähnliche Veranstaltungen geben, die wir hier nach einem kurzen Hinweis gerne ergänzen.

Wie kann die Nutzung von ViFas und Fachportalen erhöht werden? (Teil 2)

Im ersten Teil dieser Reihe bin ich darauf eingegangen, dass die ViFas und Fachportale ihre NutzerInnen im Netz abholen sollen. Insbesondere Social-Media-Dienste wie Twitter und Facebook spielen dabei eine gewichtige Rolle. Derartige Angebote sollten heutzutage selbstverständlich zum Portfolio der Portale und der betreibenen Bibliotheken gehören oder besser umgekehrt, Bibliotheken und Portale müssen letztlich (mit ihren Diensten) Teil der sozialen Netzwerke werden. Die Möglichkeiten diese Dienste ziel- und bedarfsgerecht (also nutzerorientiert) einzusetzen ist sicher für viele noch eine Herausforderung, der man sich aber durch Ausprobieren und den Austausch untereinander erfolgreich stellen kann und sollte.

Präsenz auch außerhalb des WWW zeigen

Die NutzerInnen (insbesondere Studierende = die WissenschaftlerInnen von morgen) tummeln sich aber nicht nur in den bekannten sozialen Netzwerken, sondern benutzen für ihre jeweiligen Informationsbedürfnisse selbstverständlich auch noch die lokalen Angebote ihrer Bibliothek (wenn auch mit sich verändernden Anforderungen). ViFas und Fachportale müssen also mit alle ihren Angeboten auf den Bibliotheksseiten präsent sein, sie müssen als Ergänzung der lokalen Angebote wahrgenommen und als solche beworben werden und sie müssen – in letzter Konsequenz – mit ihren Inhalten Teil der lokalen Angebote werden. Sie müssen darüber hinaus aber auch in den Bibliotheken selbst, die sich ja als Lernorte einer steigenden Beliebtheit erfreuen, präsent sein und auch außerhalb der Webangebote wahrgenommen werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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