Academic LinkShare Verbundtagung an der BSB in München

In der vergangenen Woche haben sich die Verbundpartner von Academic LinkShare zu Ihrer Frühjahrstagung an der Bayerischen Staatsbibliothek in München getroffen. Nachdem auf dem letzten Treffen der Paternoster der ZBW viele begeisterte, fand die Tagung diesmal nur nur zwei Türen neben der Schatzkammer der BSB statt.

Im Verbund ALS haben sich Bibliotheken zusammengeschlossen, um die Mühen der Erschließung von Webseiten für Virtuelle Fachbibliotheken und ViFas kooperativ zu schultern.  Aus dem so geschaffenen Datenpool werden derzeit über 90.000 Datensätze in 17 Portalen präsentiert.

Technische Basis der Zusammenarbeit in ALS  ist das LinkShare-System, das, wie auch die Geschäftsstelle, an der SUB Hamburg beheimatet ist.  Finanziert wird der Verbund durch die Beiträge der Partner,  die im Gegenzug auf den halbjährlichen Tagungen  auch über die Ausrichtung des Verbundes und die Regeln der Erfassung gemeinschaftlich bestimmen.

Ein wichtiger Nebeneffekt der Treffen ist der regelmäßige inhaltliche und technische Austausch unter ViFa-Betreibern, der einen zunehmend größeren Raum einnimmt. Wichtige Themen waren diesmal unter anderem das Relaunch der VifaMusik, neue Browsingmöglichkeiten in Propylaeum, sowie eine bessere Einbindung von Normdaten und die Frage nach dem Umgang mit Apps .

Kontakt:

Jens Wonke-Stehle

Geschäftsstelle Academic LinkShare

Staats- und Universitaetsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Telefon (040) 4 28 38-22 24
E-Mail: jens.wonke-stehle@sub.uni-hamburg.de

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Relaunch der ViFaMusik-Webseiten und der Suche in musikwissenschaftlichen Datenquellen

Neue Startseite ViFaMusik

Neue Startseite ViFaMusik

Seit Ende März 2011 sind die neuen ViFaMusik-Webseiten unter www.vifamusik.de freigeschaltet. Anlässlich der Verwendung eines Content Management Systems wurde das Layout modernisiert und die Benutzerführung verbessert. Der Bereich „Digitale Sammlungen“, der sich nun in der neuen Rubrik „Digitale Bibliothek“ befindet, wurde erheblich erweitert, ebenso der Bereich „Biographische Sammlung“.
Durch den Einsatz einer Suchmaschine bei der ViFaMusik-Suche werden die Antwortzeiten bei Suchanfragen verkürzt und ein komfortables Browsing in den Suchergebnissen mithilfe von Navigatoren ermöglicht. Als neue Datenquellen in der ViFaMusik-Suche sind die Serie A/II von RISM und die Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften (OLC-SSG-Daten) hinzugekommen. Die bisherigen Datenquellen BMS online, Kataloge M und T des Deutschen Musikarchivs und Bayerisches Musikerlexikon Online werden in Kürze wieder in der ViFaMusik-Suche durchsuchbar sein, wie auch weitere musikwissenschaftlich relevante Datenquellen aus dem deutschsprachigen und internationalen Raum.
Erstmals ist in der ViFaMusik auch eine Volltextsuche möglich: Die Datenquelle „Musikschrifttum der BSB“ enthält ca. 2.000 digitalisierte musiktheoretische Werke der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek aus dem Zeitraum 1800 bis 1870, die im Volltext durchsuchbar sind.

 

Die ViFaMusik-Redaktion

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Neue Web 2.0-Angebote der Virtuellen Fachbibliothek Musikwissenschaft: Twitter-Präsenz und eigenes Blog

Die Virtuelle Fachbibliothek Musikwissenschaft wird zukünftig Web-2.0-Anwendungen einsetzen. Infolge dessen wurde eine Präsenz im Microblogging-Dienst Twitter erstellt sowie ein eigenes Blog mit Hilfe der Plattform WordPress.com aufgebaut. Ab sofort werden über diese beiden Kanäle Neuigkeiten zur ViFaMusik publiziert.

Die Twitter-Präsenz wird dafür genutzt, um in Form von Kurzmeldungen verhältnismäßig häufig über das Fachportal und die enthaltenen Angebote zu twittern.  Der Account ist unter http://twitter.com/ViFaMusik zugänglich.

Das Blog dient der Veröffentlichung ausführlicherer Beiträge, die etwa alle ein bis zwei Wochen erscheinen sollen und kommentiert werden können. Aufzufinden ist das Angebot unter http://vifamusik.wordpress.com/ .

In erster Linie hat die Möglichkeit zum interaktiven Austausch zwischen ViFaMusik-Benutzern und den ViFaMusik-Projektpartnern zu der Entscheidung geführt, Web-2.0-Anwendungen einzusetzen. Wir freuen uns auf das Feedback in den Kommentaren des ViFaMusik-Blogs.

Die ViFaMusik-Redaktion

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eMedienTage an der Bayerischen Staatsbibliothek

Auch 2010 organisiert die Bayerische Staatsbibliothek unter dem Titel „eMedienTage: Digitale Angebote für Wissenschaft und Studium“ wieder eine Informationsveranstaltung für Wissenschaftler, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit rund um ihr umfangreiches elektronisches Mediensortiment. In themenbezogenen Vorträgen sowie an eigens eingerichteten Informationsständen wird die breite Palette elektronischer Medienangebote an der Bayerischen Staatsbibliothek vorgestellt.

Unter anderem werden die sechs unter Beteiligung der Bayerischen Staatsbibliothek betriebenen Virtuellen Fachbibliotheken b2i, historicum.net, Propylaeum, ViFaMusik, ViFaOst und Vifarom sowie die Bayerische Landesbibliothek Online und das Fachportal BioMedLit präsentiert.

Die eMedienTage finden in den Räumlichkeiten der Bayerischen Staatsbibliothek am 10./11. November 2010 statt.

Das detaillierte Programm kann im Internet unter http://emedientage.bsb-muenchen.de abgerufen werden.

Virtuelle Fachbibliothek Musikwissenschaft wird weiter ausgebaut

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat eine weitere zweijährige Förderphase zum Ausbau der Virtuellen Fachbibliothek Musikwissenschaft (ViFaMusik) bewilligt. Nach der ersten Förderphase von Juli 2005 bis Juni 2007 arbeiten nun die drei Projektpartner Bayerische Staatsbibliothek, Gesellschaft für Musikforschung und Staatliches Institut für Musikforschung seit dem 1. Februar 2010 an der Erweiterung des Fachportals www.vifamusik.de um u.a. diese zusätzlichen Module:

  • Aufbau eines Portals „Digitales Quellenmaterial zur Musikforschung“, in dem die Ergebnisse verschiedener Digitalisierungsprojekte zusammengefasst werden
  • Digitalisierung und Erschließung des Handwörterbuchs der musikalischen Terminologie
  • Einbindung von Spezialdatenbanken
  • Ausbau der wissenschaftlichen Fachkommunikation über die ViFaMusik
  • Aufbau eines Rezensionsmoduls

Wie in der ersten Förderphase liegen die Projektkoordination und die technische Realisierung bei der Bayerischen Staatsbibliothek in München.

Dieser Beitrag wurde von der ViFaMusik (Aktuelles vom 15.04.2010) übernommen.

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